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	<title>Timeout: Eine Initiative  für schulmüde Kinder und Jugendliche</title>
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	<description>imeout: Eine Initiative  für schulmüde Kinder und Jugendliche</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 18:08:22 +0000</pubDate>
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		<title>Zulassungsarbeit über Schulverweigerung am Beispiel Timeout</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 12:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Frau Gabriele Sepp, Pädagogik-Studentin der Ludwig-Maximilians-Universität München, hat Ihre Zulassungsarbeit über &#8220;Schulabsentismus als Herausforderung im Kontext der Pädagogik bei Verhaltensstörungen am Beispiel der stationären Jugendhilfeeinrichtung des Timeout e.V. in Breitnau&#8221; geschrieben. Herausgekommen ist eine äußerst lesenswerte und sehr informative Arbeit. Frau Sepp is so freundlich, allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich anhand ihrer Zulassungsarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Gabriele Sepp, Pädagogik-Studentin der Ludwig-Maximilians-Universität München, hat Ihre Zulassungsarbeit über &#8220;Schulabsentismus als Herausforderung im Kontext der Pädagogik bei Verhaltensstörungen am Beispiel der stationären Jugendhilfeeinrichtung des Timeout e.V. in Breitnau&#8221; geschrieben. Herausgekommen ist eine äußerst lesenswerte und sehr informative Arbeit. Frau Sepp is so freundlich, allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich anhand ihrer Zulassungsarbeit intensiver mit dem Thema Schulverweigerung und die Arbeit bei Timeout zu befassen und stellt ihre <a target="_new" href='http://www.timeout.eu/wp-content/uploads/2009/06/zulassungsarbeit-gsepp_timeout.pdf' title='zulassungsarbeit-gsepp_timeout.pdf'>Zulassungsarbeit hier als PDF</a> zum Lesen zur Verfügung. Ein ganz herzliches Dankeschön auch auf diesem Wege nochmals an Frau Sepp!</p>
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		<title>5 Jahre Timeout - Großes Fest am 13. Juli 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 20:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April waren es 5 Jahre, dass Timeout mit den ersten Jugendlichen in das Abenteuer gemeinsamen Lebens und Arbeitens startete. Grund genug, nun ein großes Fest zu feiern! Wir freuen uns sehr darauf, am Sonntag, dem 13. Juli mit vielen Freunden, Unterstützern, Ehemaligen, Aktuellen, Nachbarn und allen anderen, die gerne dabei sein wollen, unser 5-jähriges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April waren es 5 Jahre, dass Timeout mit den ersten Jugendlichen in das Abenteuer gemeinsamen Lebens und Arbeitens startete. Grund genug, nun ein <a target="_new" href='http://www.timeout.eu/wp-content/uploads/2008/06/plakat.pdf' title='plakat.pdf'>großes Fest</a> zu feiern! Wir freuen uns sehr darauf, am Sonntag, dem 13. Juli mit vielen Freunden, Unterstützern, Ehemaligen, Aktuellen, Nachbarn und allen anderen, die gerne dabei sein wollen, unser 5-jähriges Jubiläum festlich zu begehen.<br />
Nach dem Eröffnungsgottesdienst um 10.00 Uhr mit Pfarrer Klock folgt ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Spielen für Groß und Klein, einem Konzert mit dem Schweizer &#8220;Kur-und Bad-Ensemble&#8221; und selbstverständlich vielen Leckereien.</p>
<p>Wir möchten alle Besucher bitten, zu beachten, dass wir nur sehr begrenzte Parkmöglichkeiten am Hof haben, die wir nach Möglichkeit unseren älteren und behinderten Gästen zur Verfügung stellen möchten. Wir werden ein Bus-Shuttle zum Windrad einrichten, wo es eine größere Anzahl Parkplätze gibt, bzw. wo all diejenigen abgeholt werden können, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Breitnau kommen. <a target="_new" href='http://www.timeout.eu/wp-content/uploads/2008/06/fahrplan-freiburg-breitnau.pdf' title='fahrplan-freiburg-breitnau.pdf'>Fahrplan: Freiburg - Breitnau</a><br />
<a target="_new" href='http://www.timeout.eu/wp-content/uploads/2008/06/fahrplan-breitnau-freiburg.pdf' title='fahrplan-breitnau-freiburg.pdf'>Fahrplan: Breitnau - Freiburg</a></p>
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		<title>&#8220;Cutting for&#8230;&#8221; Timeout e.V. am 16. Juni 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 19:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ „Cutting for…“ steht in Freiburg für perfekten Haarschnitt plus soziales Engagement: Einmal im Jahr finden sich namhafte Freiburger Friseure in einem der teilnehmenden Salons zusammen, um an ihrem freien Montag für einen guten Zweck Haare zu schneiden. Die Kunden bezahlen nur 29,00 € für einen Wunschschnitt vom Spitzenfriseur und brauchen dafür noch nicht einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> „Cutting for…“ steht in Freiburg für perfekten Haarschnitt plus soziales Engagement: Einmal im Jahr finden sich namhafte Freiburger Friseure in einem der teilnehmenden Salons zusammen, um an ihrem freien Montag für einen guten Zweck Haare zu schneiden. Die Kunden bezahlen nur 29,00 € für einen Wunschschnitt vom Spitzenfriseur und brauchen dafür noch nicht einmal einen Termin. Zur großen Freude aller &#8220;Timeoutler&#8221; sind die Friseure aus 14 Salons dieses Jahr den ganzen Tag für Timeout e.V. am Werk. Am diesjährigen Aktionstag, dem 16. Juni, schneiden die Friseure im Salon &#8220;mod&#8217;s hair&#8221;, Unterlinden 1-3 von 9.00 bis 19.30 Uhr.<br />
Ein herzliches Dankschön möchten wir auf diesem Wege schon mal an alle teilnehmenden Friseure aussprechen!<br />
_______________________________________________________________________________</p>
<p>Nachtrag: Die Aktion war ein großer Erfolg mit einem Rekordergebnis: Über 3700.- € wurden &#8220;erschnitten&#8221;! Da eine Stiftung diesen Betrag verdoppelt, erhält Timeout somit fast 7500.- €, die in das neue Großprojekt &#8220;Scheunenausbau&#8221; fließen.</p>
<p>In der Badischen Zeitung vom 19. Juni erschien ein Artikel über das diesjährige &#8220;Cutting for&#8230;&#8221; , den Sie <a target="new" href='http://www.timeout.eu/wp-content/uploads/2008/06/bz-cutting-for.pdf' title='bz-cutting-for.pdf'>hier</a> nachlesen können.</p>
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		<title>Eine neue Kapelle für das Hofgut Rössle</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 09:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es für Schwarzwaldhöfe üblich war, gehörte zum Hofgut Rössle einst auch eine kleine Kapelle. Die Mitarbeiter, Kinder und Jugendlichen von Timeout wünschen sich, dass diese an ihrem ursprünglichen Standort wieder aufgebaut wird, um als Ort der Besinnung und des Verweilens zu dienen. Kinder, Eltern und Klassenlehrer der 3. Klasse der Freien Waldorfschule Freiburg-Wiehre haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es für Schwarzwaldhöfe üblich war, gehörte zum Hofgut Rössle einst auch eine kleine Kapelle. Die Mitarbeiter, Kinder und Jugendlichen von Timeout wünschen sich, dass diese an ihrem ursprünglichen Standort wieder aufgebaut wird, um als Ort der Besinnung und des Verweilens zu dienen. Kinder, Eltern und Klassenlehrer der 3. Klasse der <a href="http://www.waldorfschule-freiburg.de" title="zur Homepage der FWS Freiburg-Wiehre" target="_blank">Freien Waldorfschule Freiburg-Wiehre </a>haben hierzu ihre tätige Mithilfe zugesagt. Unter anderem wurden bereits Planung und Statik durch fachkompetente Eltern gewährleistet. Einem <a href="http://www.timeout.eu/wp-content/uploads/2007/06/SCHULKLASSE%20BAUT%20SCHWARZWALDHOFKAPELLE.PDF" title="SCHULKLASSE BAUT SCHWARZWALDHOFKAPELLE.PDF" target="_new" id="p58">Bericht der 3. Klasse</a> können Sie entnehmen, wie sich diese mit dem Projekt &#8220;Kapellenbau&#8221; auseinandergesetzt hat.</p>
<p>In unserer <a href="http://www.timeout.eu/gallery/view.php?gallery_id=30" title="Hier geht's zu den Bildern">Bildergalerie</a> können Sie mitverfolgen, wie der Bau der Kappelle voranschreitet.</p>
<p>Auf Vermittlung einer Schulmutter der 3. Klasse wurden uns von der Druckerei Meisterdruck <a href="http://www.timeout.eu/wp-content/uploads/2007/06/Flyer-Kapelle.pdf" title="klicken Sie hier, um sich den Flyer  anzusehen" id="p59">Flyer</a> geschenkt, mit denen die 3. Klasse und Timeout auf Spendensuche gehen. Auch Sie können dieses Projekt unterstützen. Weitere interessante und aktuelle Informationen zu diesem Projekt und eine Liste der bisherigen Spender finden Sie <a href="http://www.timeout.eu/dankeschon/" title="hier gibt es weitere Informationen und eine Liste der SpenderInnen">hier</a>.</p>
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		<title>Bogenschießen bei Timeout</title>
		<link>http://www.timeout.eu/bogenschiesen-bei-timeout/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 13:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ Der Bogen ist ein faszinierendes Instrument. Starr und beweglich zugleich, ermöglicht er uns, was sonst nur unser Auge vermag und doch nicht kann: ins Ziel zu stoßen. Uralte Höhlenzeichnungen belegen, dass der Bogen als eines der ältesten Werkzeuge den Menschen schon seit vielen Jahrtausenden als Jagd- und Kriegswaffe begleitet. Als solche war er neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.timeout-projekt.de/gallery/pics/234_1181394925.jpg?1181394942" style="float: left" /> Der Bogen ist ein faszinierendes Instrument. Starr und beweglich zugleich, ermöglicht er uns, was sonst nur unser Auge vermag und doch nicht kann: ins Ziel zu stoßen. Uralte Höhlenzeichnungen belegen, dass der Bogen als eines der ältesten Werkzeuge den Menschen schon seit vielen Jahrtausenden als Jagd- und Kriegswaffe begleitet. Als solche war er neben dem Nutzen immer auch begleitet vom Mythos. Man denke nur an den Schweizer Wilhelm Tell, den Kyudo-Weg der Samurai, an Arjuna, den Wagenlenker und Bogenschützen der Bhagavadgita, oder Apollon, den Gott der Griechen, der mit seinen Silberpfeilen die Erdschlange überwand. Wer heute den Bogen zur Hand nimmt, tut es meist in sportlich-spielerischem Sinn. Und doch steckt mehr dahinter.<br />
Der Bogen lässt sich als ein Werkzeug betrachten, das in urfernen Zeiten den Menschen aus Götterwelten offenbart wurde. Die Kombination dreier eigenständiger Elemente wie Wurfholz, Sehne und Pfeil, die erst in Ihrer Dreiheit voll funktionsfähig werden, weist den Blick auf die menschliche Dreigliederung von Leib, Seele und Geist, insbesondere auf die drei Seelenkräfte des Wollens, Fühlens und Denkens. In der latenten Potenz des sich rundenden Wurfholzes vermag man die Charakteristik des Willens wieder zu finden. In der gerichteten Geradlinigkeit, punktuellen Ausrichtung und Schnelligkeit des Pfeiles mag man die Verwandtschaft zum Denken erkennen. Vermittelnd zwischen Wurfholz und Pfeil, beide tragend und verknüpfend, steht die Sehne als Element der Mitte, der Sphäre des Gefühls und des tragenden Rhythmus. Würde man auf eines der Elemente verzichten müssen, wäre der Bogen nicht nutzbar.<br />
Die Faszination im Anblick eines Bogenschützen spricht deutlich für ein ästhetisches Empfinden, in dem realisiert wird, dass ein Mensch als Schütze aus seinem Ich heraus die Seelenkräfte Denken, Fühlen und Wollen zu beherrschen sucht und auf ein Ziel hin ausrichtet.<br />
In Deutschland kam das Bogenschießen im Gegensatz zu angloamerikanischen und asiatischen Ländern über den Status einer Randsportart bis heute nicht hinaus. Und dies trotz der Wertschätzung, die das Bogenschießen hierzulande durch J. W. von Goethe erfuhr. Am 1.Mai 1825 lauschte dieser in seinem Weimarer Haus den Erfahrungen seines Privatsekretärs J. P. Eckermann, die dieser als passionierter Bogenschütze und Bogenbauer enthusiastisch zum Besten gab. In dem Buch ‚Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens’ hat Eckermann jene Unterhaltung aufgezeichnet, indem er zunächst selbst die Vorzüge des Bogenschießens schildert:<br />
<em>„Das Schöne beim Bogenschießen ist,“</em> erwiderte ich, <em>„dass es den ganzen Körper gleichmäßig entwickelt und die Kräfte gleichmäßig in Anspruch nimmt. Da ist der linke Arm, der den Bogen hinaushält, straff, stark, und ohne Wanken; da ist der rechte , der mit dem Pfeil die Sehne zieht und nicht weniger kräftig sein muss. Zugleich beide Füße und Schenkel strack zum Boden gestreckt, dem Oberkörper als feste Basis. Das zielende Auge, die Muskeln des Halses und Nacken, alles in hoher Spannung und Tätigkeit. Und nun das Gefühl und die Freude, wenn der Pfeil hinauszischt und im erwünschten Ziele steckt. Ich kenne keine körperliche Übung, die nur irgend damit zu vergleichen.“</em><br />
<em>„Es wäre etwas für unsere Turnanstalten“</em> versetzte Goethe. <em>„Und da sollte es mich nicht wundern, wenn wir nach zwanzig Jahren in Deutschland tüchtige Bogenschützen zu Tausenden hätten. Überhaupt mit einer erwachsenen Generation ist nie viel zu machen, in körperlichen wie in geistigen Dingen, in Dingen des Geschmacks wie des Charakters. Seid aber klug und fanget in den Schulen an, und es wird gehen.“</em> <em>„Aber auch deutsche Turnlehrer“</em>, erwiderte ich, <em>„wissen mit Pfeil und Bogen nicht umzugehen.“</em> <em>„Nun“</em>, antwortete Goethe, <em>„da mögen sich einige Turnanstalten vereinigen und einen tüchtigen Schützen aus Flandern oder Brabant kommen lassen. Oder sie mögen auch einige hübsche, wohlgewachsene junge Turner nach Brabant schicken, dass sie sich dort zu guten Schützen ausbilden und auch lernen, wie man die Bogen schnitze und die Pfeile mache. Diese könnten dann in deutschen Turnanstalten als Lehrer eintreten, als wandernde Lehrer, die sich bald an dieser Anstalt eine zeitlang aufhielten und bald an einer anderen.“</em><br />
Der Bogen ist ein hervorragendes Gerät, um gerade den durch seine körperliche Entwicklung in Form von Wachstumsschüben verunsicherten Jugendlichen dezent und indirekt an die neuen Verhältnisse, insbesondere der oberen Gliedmaßen, heranzuführen. Kräftigung des Schultergürtelbereiches, der Arme und des Nackens, Standfestigkeit und die feine Ausrichtung in die Raumesdimensionen werden gefordert und gefördert. Sowohl die Konzentration als auch die Ruhe, welche diese Bewegungsabläufe erfordern, führen zu wichtigen inneren Erlebnissen bei der Ausrichtung auf ein selbst bestimmtes Ziel. Nicht zuletzt dieser Aspekt ist eine ungemein bedeutsame Erscheinung beim Bogenschießen, dessen Wirksamkeit gerade in unserer schnelllebigen, unruhigen und oft genug bereits für Jugendliche hektischen Zeit nicht unterschätzt werden sollte.<br />
In der moralischen Welt des Heranwachsenden wird die eigene Ausrichtung auf ein individuelles Lebensziel eine zunehmend wichtige Fragestellung. „Wer bin ich und wo führt mich mein ganz eigener Weg hin?“ sind die Fragen, die beginnen das Lebensgefüge nicht nur zu erweitern sondern auch zu verunsichern. Das Erlebnis am Bogenschießen, dass durch eigene Anstrengung ein Ziel in der Ferne erreicht werden kann, wenn der Schütze bereit ist, sich den Bedingungen eines Gerätes anzupassen und es nicht nur richtig zu bedienen, sondern auch zu beherrschen vermag, kann dabei eine hilfreiche Erfahrung sein.<br />
<a href="http://www.timeout.eu/gallery/view.php?gallery_id=31">Hier</a> können Sie ein paar Bilder unserer Bogenschützen sehen.</p>
<p align="right"> M.H. Schwizler - Sportlehrer</p>
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		<title>Bildung für alle</title>
		<link>http://www.timeout.eu/bildung-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 19:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. September hielt unser Bundespräsident Horst Köhler eine Rede zum Thema &#8220;Bildung für alle&#8221;. Wir fanden diese Rede sehr interessant und möchten sie allen, die sie nicht gehört haben oder aber gerne (nochmals) nachlesen möchten hier zur Verfügung stellen.
Rede des Bundespräsidenten vom 21.09.2006
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. September hielt unser Bundespräsident Horst Köhler eine Rede zum Thema &#8220;Bildung für alle&#8221;. Wir fanden diese Rede sehr interessant und möchten sie allen, die sie nicht gehört haben oder aber gerne (nochmals) nachlesen möchten hier zur Verfügung stellen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.timeout.eu/wp-content/uploads/2006/11/21.09.2006.pdf" alt="Rede des Bundespräsidenten vom 21.09.2006">Rede des Bundespräsidenten vom 21.09.2006</a></p>
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		<title>Südfrankreichfahrt in den Pfingstferien</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 19:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In den Pfingstferien machten wir - sieben Jugendliche und zwei Betreuerinnen - uns auf den Weg nach Südfrankreich. Zunächst führte uns die Reise an die Ardèche, wo wir eine 24 km lange und anstrengende Kanufahrt (mit Gegenwind!) unternahmen. Wir waren mit Zelten unterwegs und schliefen so auf Campingplätzen oder aber in der freien Natur. Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Pfingstferien machten wir - sieben Jugendliche und zwei Betreuerinnen - uns auf den Weg nach Südfrankreich. Zunächst führte uns die Reise an die Ardèche, wo wir eine 24 km lange und anstrengende Kanufahrt (mit Gegenwind!) unternahmen. Wir waren mit Zelten unterwegs und schliefen so auf Campingplätzen oder aber in der freien Natur. Dann reisten wir weiter nach Sainte Marie sur Mer. Das Meer war leider zu kalt zum Schwimmen, aber wir genossen den weiten Strand, an dem wir viele Ball- und Geländespiele spielten, saßen abends um ein gemütlich wärmendes Feuer und hörten, bzw. lasen Geschichten und betrachteten des Nachts den endlos weiten, funkelnden Sternenhimmel. Als wir - bereits auf der Rückfahrt - nochmals an der Ardèche übernachteten, erlebten wir einen großen Schreck, als morgens unser Bus aufgebrochen und fast sämtliches Gepäck verschwunden war. Wir sind trotzdem gut in den Schwarzwald zurückgekehrt - und wären am liebsten gleich wieder auf Reisen gegangen!<br />
Wenn Sie möchten, können Sie hier noch einen weiteren, kleinen <a target="_blank" href="http://www.timeout.eu/wp-content/uploads/2006/07/Reisebericht_D_Suedfrankreich.jpeg" alt="Reisebericht von D., 13 Jahre">Reisebericht</a> von D., 13 Jahre, lesen.</p>
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		<title>Erste-Hilfe-Kurs mit dem Roten Kreuz</title>
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		<pubDate>Sun, 07 May 2006 09:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Da in unserer Einrichtung sowohl die Jugendlichen als auch die Betreuer viel in der Land- und Forstwirtschaft arbeiten, wurde ein zweitägiger Erste-Hilfe-Kurs von allen Jugendlichen und Mitarbeitern zusammen absolviert. Zwei sehr nette Herren vom Roten Kreuz vermittelten uns sehr engagiert und in lebendiger Form die Grundlagen der Ersten-Hilfe. Zunächst lernten wir Notrufe richtig zu tätigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.timeout.eu/gallery/pics/204_1148466978.jpg?1148466981" style="float:left;"/>Da in unserer Einrichtung sowohl die Jugendlichen als auch die Betreuer viel in der Land- und Forstwirtschaft arbeiten, wurde ein zweitägiger Erste-Hilfe-Kurs von allen Jugendlichen und Mitarbeitern zusammen absolviert. Zwei sehr nette Herren vom Roten Kreuz vermittelten uns sehr engagiert und in lebendiger Form die Grundlagen der Ersten-Hilfe. Zunächst lernten wir Notrufe richtig zu tätigen, bewusstlose Verletzte aus Autos  zu bergen und sie anschließend in die stabile Seitenlage zu bringen. Nach der Mittagspause lernten wir das Herz- Kreislaufsystem kennen und wurden mit der Herz- Lungen-Massage (Wiederbelebung) vertraut gemacht. Am nächsten Tag wurden wir mit dem Verbandsmaterial unserer Einrichtung vertraut gemacht und lernten veschiedenen Verbandsarten. Wir bekamen eine Einweisung  im Umgang mit unterkühlten, vergifteten Personen usw. und lernten die schonende Helmabnahme bei verunglückten Motorradfahrern. Der Kurs wurde von den beiden Herren des Roten Kreuzes sehr objektiv und praxisnah durchgeführt, sodass alle Beteiligten mit dem sicheren Gefühl nach Hause gehen konnten, im Ernstfall das Richtige tun zu können. Unsere Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz wird bestehen bleiben - in weiteren Kursen, die hier stattfinden werden, wollen wir die Grundlagen nochmals weiter vertiefen. <a href="http://www.timeout.eu/gallery/view.php?gallery_id=28">Hier</a> ein paar Fotos des Kurs-Wochenendes.</p>
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		<title>Timeout im Winter</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 19:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Winter ist im Hochschwarzwald eine vergleichsweise lange Jahreszeit. Früh schon - meist im Oktober oder November - fällt der erste Schnee und bleibt für gewöhnlich mindestens bis in den März liegen. Zwar müssen wir zugeben, dass wir am Ende des Winters doch ein wenig neidisch werden, wenn in den Tälern die ersten Blumen sprießen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.timeout.eu/gallery/pics/168_1142538835.jpg?1145721641" style="float:left;"/>Der Winter ist im Hochschwarzwald eine vergleichsweise lange Jahreszeit. Früh schon - meist im Oktober oder November - fällt der erste Schnee und bleibt für gewöhnlich mindestens bis in den März liegen. Zwar müssen wir zugeben, dass wir am Ende des Winters doch ein wenig neidisch werden, wenn in den Tälern die ersten Blumen sprießen und sich bei uns oben die letzten Schneereste beharrlich halten. Doch der Schnee sorgt immer wieder für eine traumhaft schöne Landschaft, bizarre Schneegebilde und Verwehungen. Die Kinder und Jugendlichen haben die Möglichkeit, das Snowboarden direkt vor der Haustüre zu üben. Für fortgeschrittenere Wintersportler gibt es einige Skilifte in Breitnau, Hinterzarten oder auf dem Feldberg zur Auswahl. So lässt sich der Winter genießen!  <a href="http://www.timeout.eu/gallery/view.php?gallery_id=22">Hier</a> einige &#8220;Winterimpressionen&#8221;!</p>
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		<title>Schule und Projekte</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2005 17:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Timeout Schule&#8221; wird von den Kindern und Jugendlichen in der Regel frühestens nach 3 Monaten des Wohnens auf dem Hofgut Rössle besucht. Doch auch wenn es hier eine Schule gibt, bedeutet dies nicht, dass hier auf die gleiche Art wie in einer Regelschule unterrichtet wird. Sicherlich wird auch hier - klassenübergreifend - im Schulraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Timeout Schule&#8221; wird von den Kindern und Jugendlichen in der Regel frühestens nach 3 Monaten des Wohnens auf dem Hofgut Rössle besucht. Doch auch wenn es hier eine Schule gibt, bedeutet dies nicht, dass hier auf die gleiche Art wie in einer Regelschule unterrichtet wird. Sicherlich wird auch hier - klassenübergreifend - im Schulraum unterrichtet, aber auch außerhalb des Klassenzimmers lässt sich Physik, Mathe, Deutsch und vieles anderes praktisch erlernen und anwenden.  Immer wieder wird auch in Form von Projekten gearbeitet und gelernt. <a href="http://www.timeout.eu/gallery/view.php?gallery_id=21">Hier</a> geben wir Ihnen einige Einblicke dieser besonderen Art des Lernens, wie es in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder für die Kinder und Jugendlichen stattgefunden hat.</p>
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